• Beste Reisezeit

    Das wichtigste vorweg: Reisen nach Simbabwe sind ganzjährig möglich, das Klima ist subtropisch bis tropisch allerdings gemäßigt durch die Binnen- und Höhenlage des Landes.

    Das Jahr kann in drei Jahreszeiten eingeteilt werden, mit einer heißen Regenzeit von November bis März, einer kühlen Trockenzeit von Mai bis August und einer warmen Trockenzeit von August bis Oktober. Im afrikanischen Sommer ist es feucht und schwül-heiß (25-30 °C im Hochland), im Winter mit bis zu 25°C angenehm mild, allerdings kann es vereinzelt zu Nachtfrost von bis zu -5°C kommen. Die Tageshöchsttemperaturen findet man in den tiefergelegenen Regionen des Landes. Sie betragen im Sommer bis 35°C  und im Winter bis zu 25°C (allerdings mit tieferen Nachtwerten).
    In der Regenzeit von November bis März fallen 90% der Niederschläge, durchschnittlich sind es 1.000 mm/Jahr (zum Vergleich: München 860 mm/Jahr). Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt im ganzen Land bei 19-22°C (in der Hauptstadt Harare bei ca. 20°C, mit Tag- und Nachtwerten im Juli bei 7/21°C und im November bei 16/27°C).

    Die beste Zeit für Safaris sind die trockenen Monate von März bis November, von Juni bis September fällt so gut wie kein Regen, während sich die Wasserfälle, vor allem natürlich die Victoriafälle, am besten in der Regenzeit bewundern lassen.
     
  • Einreisebestimmungen

    Deutsche Staatsbürger erhalten das Visum bei Ankunft, die Kosten betragen für eine einmalige Einreise USD 30.- in bar. Voraussetzung ist ein nach Reiseende noch 6 Monate gültiger Reisepass (auch für Minderjährige) mit 2 freien, gegenüberliegenden Seiten pro besuchtem Land, Flugscheine für die Rückreise und ausreichende Geldmittel. Bei einer Kombination mit Sambia gibt es das Kaza-Uni-Visum für beide Länder zum Preis von USD 50.- pro Person. 
     
    Minderjährige, die einen anderen Nachnamen als die mitreisenden Eltern tragen, benötigen ein Dokument, anhand dessen das verwandschaftliche Verhältnis nachgewiesen werden kann.
     
    Bei Einreise via Südafrika gelten besondere Anforderungen für Minderjährige, hier sind Geburtsurkunden, bzw. Einverständniserklärungen erforderlich. Details dazu finden Sie auf separatem Beiblatt.

  • Anreise zum Flughafen

    Bitte finden Sie sich mindestens 2 Stunden vor geplantem Abflug am Schalter Ihrer Fluggesellschaft ein. Gerne sind wir bei der Organisation Ihres Transfers von Zuhause zum Flughafen oder Bahnhof behilflich.
     
  • Abflugsteuer

    Die internationalen Abflugsteuern sind derzeit alle bereits im Flugticket eingeschlossen. Die nationalen Abflugsteuern innerhalb Zimbabwes sind nicht im Flugticket eingeschlossen: USD 10 pro Person pro Strecke. Diese Gebühren sind bei Abflug bar zu bezahlen. Änderungen vorbehalten.
     
  • Bekleidung

    Auf einer Safari sollten Sie nur gedeckte Farben tragen, z.B. grau, khaki, beige, leuchtende Farben und weiße Kleidung sollte vermieden werden, dies passt nicht in die Natur und verschreckt die Tiere. Leuchtend blau und schwarz sind nicht geeignet, dies lockt die lästige Tsetse-Fliege an. Für die afrikanischen Wintermonate (Juni-August) sollten Sie unbedingt warme Kleidung mit Pullover und Fließjacke einpacken. Beim Schuhwerk sind geschlossene Schuhe, z.B. Turn- oder Trekkingschuhe zu empfehlen, ein paar Flipflops für den Aufenthalt im Zelt oder Zimmer gehören unbedingt ins Gepäck.
     
  • Gesundheit

    Für Simbabwe ist unbedingt eine Malaria-Prophylaxe empfohlen. Bitte denken Sie auch an die Aktualisierung Ihrer Tetanus-, Polio- und Hepatitis-Impfungen, am besten sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut. Bei einer Länderkombination mit Ostafrika ist eine im Impfpass bestätigte Gelbfieber-Impfung vorgeschrieben, diese muss mindestens 10 Tage alt sein. Derzeit spricht man von einer Gültigkeit der Impfung von 10 Jahren, allerdings sind Änderungen zu erwarten, wir beraten Sie gerne.
     
    Sollten Sie sich kurz vor Ihrer Afrikareise in einem anderen „exotischen“ Land aufgehalten haben, bitten wir um Mitteilung, wir prüfen dann für Sie, ob weitere Impfbestimmungen relevant sind.
     
    Der beste Schutz gegen Malaria sind lange Hosen und langärmlige Hemden, sowie ein guter Mückenschutz.
     
  • Mobilfunk

    In den meisten afrikanischen Ländern ist das Mobilfunknetz gut erreichbar, Ausnahmen sind Nationalparks, da hier die entsprechenden Funkstationen fehlen. Über die Kosten eines Auslandsgesprächs sprechen Sie bitte mit Ihrem Mobilfunk-Anbieter.
     
  • Reisegepäck

    Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie einen Pack-Liste mit den wichtigsten Utensilien für Ihre Safari. Bei Flugsafaris beträgt die Freigepäckmenge zwischen 15 und 20 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, inklusive Handgepäck und Fotoausrüstung, weitere Details entnehmen Sie bitte Ihrem Reiseplan.
     

     
  • Stromversorgung

    Fast alle Camps und Lodges verfügen über Strom (230/240 Volt), allerdings nicht unbedingt im eigenen Zelt. Meist gibt es im Haupthaus eine zentrale Stelle, wo Sie Akkus laden können, leider gibt es unterschiedliche Steckdosen. Ein Adapter für englische Stecker (Typ
    D mit 3 runden Steckern oder Typ G mit 3 eckigen Steckern) tut hier gute Dienste, besser ist ein Weltreisestecker.
     
  • Trinkgelder

    Ihr Führer oder Fahrer wird sich immer über ein Trinkgeld freuen, bitte gehen Sie von € 10-15 pro Person und Tag aus.
     
  • Währung

    In Simbabwe ist der US-Dollar das akzeptierte Zahlungsmittel. Nur in den größeren Städten gibt es einige etablierte Banken, in denen man Geld tauschen kann. Es gibt ein wachsendes Netz von Geldautomaten (ATM), auf deren Funktion aber nicht immer Verlass ist. Bitte darauf achten, möglichst kleine USD-Dollar Noten aus den aktuellen Serien mitzunehmen. Größere Hotels oder Lodges akzeptieren auch Kreditkarten. Alle Visakosten und Abflugsteuern müssen in bar bezahlt werden.
     
  • Zollvorschriften

    Bei Einreise nach Simbabwe dürfen Personen über 18 Jahren einführen:
    200 Zigaretten oder 450 g Tabak
    1 geöffnete Flasche Spirituosen

    Bei Einfuhr von Medikamenten für den Eigengebrauch, die als Betäubungsmittel klassifiziert werden könnten, sollten diese in ihrer Originalverpackung und die ärztliche Verschreibung in englischer Sprache bzw. mit beglaubigter Übersetzung mitgeführt werden.
     
    Bei der Rückreise sollten Sie die Einfuhrbestimmungen des Artenschutzabkommens beachten, dh. es gibt praktisch keinerlei tierische Produkte, die Sie nach Europa einführen dürfen, dies gilt insbesondere für Elfenbein, Krokodil, Korallen, oder Jagdtrophäen.
     

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